Bewusstsein – Ein Zentralproblem der Wissenschaften

Von Klement, Hans Werner

Agis, 271 Seiten, Paperback

ISBN: 978-3-87007-012-0

17,00 €

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Herausgegeben von Hans Werner Klement

Die Autoren dieses Buches:
Max Bense - Konrad Lorenz - Helmar Frank - Hans Marko - Gerhard Frey - Norbert Matussek - Richard Jung - Eleonore Pietsch - H.-W. Klement - Friedrich Sanides - Karl Steinbuch

Nur wenige Menschen machen sich klar, dass die Tatsache ihres bewussten Seins von allen Rätseln, die uns die Natur aufgibt, das größte ist. Zeitgenössische Wissenschaftler und Philosophen behandeln die Frage nach einer Erklärung für das Bewusstsein eher am Rande. Es scheint, als ob diese Frage zu groß, ihre Beantwortung zu schwierig sei. Wird sie aber behandelt, sind die Ergebnisse sehr unterschiedlich, wie dieses Werk aufzeigt.
Die Zusammensetzung dieses Bandes ergibt sich aus den beiden Hauptrichtungen der Bewusstseinsforschung, der vorwiegend deduktiven Richtung der Logiker, Informatiker und Kybernetiker einerseits und der vorwiegend induktiven Richtung der Naturwissenschaftler und Mediziner andererseits.

Nach dem einleitenden Aufsatz des Herausgebers kommt zunächst der Wissenschaftstheoretiker zu Wort (Bense). Es folgen Beiträge, die das Thema „Bewusstsein“ aus der Sicht des Kybernetikers behandeln (Steinbuch, Frank, Marko). Der darauf folgende Beitrag setzt sich kritisch mit der von manchen Kybernetikern im Prinzip bejahten Frage auseinander, ob bewusstseins-analoge Maschinen möglich sind (Frey). Auch der anschließende Beitrag über das Bewusstsein aus der Sicht der Informationspsychologie ist kybernetisch orientiert (Pietsch). Er bildet den Übergang zu den Beiträgen, die sich mit der Evolution und Neurophysiologie des Bewusstseins befassen. (Sanides, Jung, Matussek, Lorenz, Klement).



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