<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><?xml-stylesheet href="http://www.w3.org/2000/08/w3c-synd/style.css" type="text/css"?><!-- RSS for Syntropia Spezialbuchversand, generated on Fri, 12 Mar 2010 21:45:36 +0100 --><rss version="0.92"><channel><title>Syntropia Spezialbuchversand</title><link>http://www.syntropia.de</link><description>Syntropia Spezialbuchversand</description><webMaster>info@syntropia.de</webMaster><language>de</language><lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 21:45:36 +0100</lastBuildDate><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Der Freude auf der Spur</title><link>http://www.syntropia.de/der-freude-auf-der-spur-p-48469.html</link><description>
Schwierige Lebenssituationen führen oft in verständliches, aber fruchtloses Klagen. Elisabeth Lukas benennt aus ihrer reichen Lebens- und Therapieerfahrung sieben Schritte, wie man die Freude bewahren, wiederfinden und aus der Freude seelische Kraft schöpfen kann. Viele konkrete Beispiele und anschauliche Bilder verleihen der Lektüre eine wohltuende Leichtigkeit. Das eigene Weiterdenken über "Fallen", in die man allzu leicht hineintappt, stellt sich wie von selber ein.
Elisabeth Lukas, geboren 1942, Dr. phil. habil., ist Leiterin des Süddeutschen Instituts für Logotherapie in Fürstenfeldbruck. Lehraufträge an den Universitäten München, Innsbruck und Wien. Autorin von über 30 Fachbüchern.
</description></item><item><title>Madeleine Delbrêl</title><link>http://www.syntropia.de/madeleine-delbrÃªl-p-48468.html</link><description>
Mitarbeiter: Übersetzung: Wieman, Mathilde, Liesenfeld, Stefan
Die junge französische Atheistin mit literarischer Begabung fand mit 20 Jahren zum Glauben. Seit 1933 arbeitete sie im Sozialdienst in der kommunistisch geprägten Pariser Arbeitervorstadt Ivry.  Die Welt  mit all ihren Herausforderungen wurde für sie und ihre Gefährtinnen zum Ort des Lebens mit Gott. Delbrêls weltverbundene Spiritualität findet auch im deutschsprachigen Raum immer größeres Interesse. Die vielen Zitate aus Schriften und Aufzeichnungen Delbrêls machen dieses Lebensbild zugleich zu einer inspirierenden geistlichen Lektüre.
</description></item><item><title>Der Pfarrer von Ars</title><link>http://www.syntropia.de/der-pfarrer-von-ars-p-48467.html</link><description>
Johannes Maria Vianney (1786 - 1859) war schon zu Lebzeiten weit über die Grenzen der kleinen Gemeinde Ars hinaus bekannt. Der "einfache Dorfpfarrer" besaß eine Ausstrahlungskraft, die viele Menschen anzog. Bei allem Wandel religiösen Lebens und Fühlens: die innere Klarheit und die unermüdliche Liebe dieses Seelsorgers sind ein christliches Zeugnis, das nie an Aktualität verliert.
"Wie hier Lebensbild, charakteristische Gedanken und Auszüge aus den Predigten zusammengestellt sind, kann als vorbildlich gelten." (Bonifatiusbote)
</description></item><item><title>Aber die Liebe...</title><link>http://www.syntropia.de/aber-die-liebe-p-48466.html</link><description>
Mitarbeiter: Göring-Eckardt, Katrin
Was Liebe angeht, ist die Bibel eindeutig: Sie ist die Essenz des Christentums, das Erkennungszeichen der Christinnen und Christen gleich welcher Konfession. Gott ist die Liebe - und sie das Größte, was bleibt.
Warum aber wird sie verniedlicht zum romantischen Gefühl? In eine private Ecke gestellt, so dass sie möglichst wenig mit dem »wirklichen«, jedenfalls dem öffentlichen und gemeinsamen Leben der Gesellschaft in Berührung kommt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt diesen Buches. Die Autoren zeigen: Liebe ist mehr als ein Wort. Sie ist ein evangelisches Programm. In zwölf Kapiteln entfalten sie die Dimension der Liebe, die das private wie das öffentliche Leben und damit das Miteinander unserer Gesellschaft bestimmt.
</description></item><item><title>Sieben Schritte ins Leben</title><link>http://www.syntropia.de/sieben-schritte-ins-leben-p-48465.html</link><description>
Die Woche vor Ostern wird nicht nur von Christen genutzt, um Innezuhalten und beim Hören der großen Passionsmusiken dem Geheimnis des Lebens und dem Mysterium von Tod und Auferstehung nachzuspüren. Anselm Grün hat für jeden Tag der Karwoche einen Impuls aus der Passionsgeschichte Jesu mit spirituellen Übungen, inspirierenden Texten und einem Gebet zusammengestellt. Sie helfen uns, achtsam auf das eigene Leben mit seinen Ängsten und Bedürfnissen zu blicken. Ein heilsames Buch nicht nur für die Karwoche.
Anselm Grün, geboren 1945, verwaltet die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Außerdem ist er geistlicher Berater und Autor zahlreicher spiritueller Bücher. 2007 wurde Anselm Grün das Bundesverdienstkreuz verliehen.
</description></item><item><title>Lob des Zweifels</title><link>http://www.syntropia.de/lob-des-zweifels-p-48464.html</link><description>
Mitarbeiter: Zijderveld, Anton
Haben wir in einer pluralen Welt noch Vertrauen in unsere Überzeugungen und Ideale? Können wir angesichts des radikalen Zweifels, den der Relativismus nährt, und der falschen Sicherheit, die Fundamentalismen bieten, überhaupt noch zu tragenden Überzeugungen gelangen? 
Peter L. Berger, einer der profiliertesten Religionssoziologen, findet zusammen mit dem Philosophen Anton Zijderveld eine ermutigende Antwort, wie die eigenen Überzeugungen vor Verbohrtheit einerseits und Beliebigkeit andererseits bewahrt werden können. Sie zeigen für Menschen und Religion(en) in der modernen Welt einen Weg auf, durch den Zweifel zur Gewissheit zu finden. 
Ein Plädoyer für einen mittleren Weg zwischen Fundamentalismus und Relativismus, eine überraschende und erhellende Lektüre. Denn: »wo nie gezweifelt wird, da wird auch nicht richtig geglaubt.« 
(Hermann Hesse)
Peter L. Berger, geboren 1929, ist Professor für Soziologie an der Boston University. Bekannt geworden ist Berger durch seinen Klassiker Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (zusammen mit Thomans Luckmann).
Anton C. Zijderveld, geb. 1937, ist Prof. em. für Kultursoziologie an der Erasmus Universität Rotterdam.
</description></item><item><title>Leben vor und nach dem Tod</title><link>http://www.syntropia.de/leben-vor-und-nach-dem-tod-p-48463.html</link><description>
Gibt es ein Leben nach dem Tod? Der Autor gibt ehrliche und überzeugende Antworten. Der christliche Glaube an ein "Jenseits" ist alles andere als ein unglaubwürdiges Märchen. Ob wir mit dem Tod einfach erlöschen oder auf eine neue, unvorstellbare Existenzweise hoffen dürfen, daran entscheidet sich, ob das Leben gelingt. Johannes Brantschen hat auch den Mut, alte Lehrauffassungen radikal zu hinterfragen. Wie steht es mit der Hölle, müssen wir uns Gott als Sadisten vorstellen? Dieser Band verwandelt alte Vorstellungen wieder in eine lebendige und befreiende Botschaft der Hoffnung für heute.
</description></item><item><title>Ökumene der kleinen Schritte</title><link>http://www.syntropia.de/oekumene-der-kleinen-schritte-p-48462.html</link><description>
Entweder das Christentum von morgen ist ökumenisch, oder es ist überhaupt nicht mehr - so leitet Peter Lüning seine umfassende und leicht verständliche Einführung in Begriff und Anliegen der Ökumene ein. Er behandelt die Geschichte der Entfremdung der einzelnen Kirchen, die ökumenischen Aufbrüche bis heute und stellt die Eigenarten, theologischen Auffassungen und Anliegen der einzelnen Glaubensgemeinschaften sowie die kontroversen Sachthemen dar. Ein kleines ökumenisches Wörterbuch rundet den Band ab.
</description></item><item><title>Der Abend wirft sanfte Schatten</title><link>http://www.syntropia.de/der-abend-wirft-sanfte-schatten-p-48461.html</link><description>
Gebete formen sich aus der Zwiesprache mit Gott, der ein guter Zuhörer ist. Meist sind es die kleinen und mitunter auch großen Sorgen, die wir ihm sagen möchten. Wir können sie uns von der Seele reden, wie Kinder, die mit Vater und Mutter sprechen. Aus Alltagserlebnissen sind die Gebete in diesem Band entstanden. Die hier angesprochenen Situationen kommen in vieler Menschen Leben vor - vor allem in der zweiten Lebenshälfte. Gott ist der Vater aller Menschen, doch jeder Einzelne hat seinen persönlichen Weg mit ihm.
Hermann Multhaupt, geb. 1937, war bis 2000 Chefredakteur der Kirchenzeitung 'Der Dom' in Paderborn. Für seine literarische Tätigkeit erhielt er u.a. den Journalistenpreis der Deutschen Bischofskonferenz.
</description></item><item><title>Die Nachfolge Christi</title><link>http://www.syntropia.de/die-nachfolge-christi-p-48460.html</link><description>
Mitarbeiter: Hrsg. u. erl. v. Josef Sudbrack
Nach der Bibel ist die "Nachfolge Christi" eines der meistgelesenen Bücher der Christenheit. Es hat Dietrich Bonhoeffer und Alfred Delp in den Tod begleitet, und Dag Hammarskjöld sowie Papst Johannes XXIII. haben es bis zum Lebensende nicht aus der Hand gelegt. In seiner sprachlichen Schlichtheit - Bonhoeffer schwärmt von der Schönheit des Textes - liegt die Weisheit eines tiefen Lebens mit Gott, mit Jesus: Nähe, Freude, aber auch die Erfahrung von Ferne und trostloser Leere. Manchmal muß man bei einem einzigen Satz stehenbleiben und ihn in sich hineinsinken lassen. So erst erfährt man die Lebensweisheit, die sich in ihm gesammelt hat. Und dann wird dem Leser auch die ruhige Geborgenheit geschenkt, aus der heraus diese Texte erwachsen sind.
Thomas von Kempen (Thomas Hemerken oder Hämmerlein), geboren um 1380 als Handwerkerssohn in Kempen. Mitg 20 Eintritt ins Augustinerkloster Agnetenberg bei Zwolle, tätig als Seelsorger.  Das bedeutendste ihm zugeschriebene Werk ist die um 1424 entstandene und 1470 veröffentlichte 'Nachfolge Christi'. (nach der Bibel das meistverbreitete christliche Erbauungsbuch). Der Autor verstarb 1471 als Subprior des Klosters, in dem er über 70 Jahre lang gewirkt hatte.
</description></item><item><title>Die Transparenz aller Dinge</title><link>http://www.syntropia.de/die-transparenz-aller-dinge-p-48459.html</link><description>
Transparenz bedeutet die Gegenwart Gottes in der Welt und der Welt in Gott. Dabei verändert diese Gegenwart die Welt. Sie, die zunächst etwas rein In-manentes ist, wird zu einer trans-parenten Größe gemacht. Gott taucht auf und gibt sich mittels Mensch und Welt zu erkennen. Damit sind aber diese trans-parent für Gott. Er ist real greifbar, weil er weder außerhalb noch oberhalb der Welt lebt, sondern im Herzen der Welt und über die Welt hinaus. Die Welt ankert in Gott. Wer kühn genug ist, könnte sagen: Die Welt ist der sichtbare Körper Gottes.
Leonardo Boff, geboren 1938, ist Brasilianer und einer der profilierten Vertreter lateinamerikanischer Theologie und Spiritualität. Er lehrt als Gastdozent  u. a. in Basel und Heidelberg.
</description></item><item><title>Beten mit Mutter Teresa</title><link>http://www.syntropia.de/beten-mit-mutter-teresa-p-48458.html</link><description>
Der Titel erscheint laut Verlag im April 2010. Vorbestellung möglich.
Mutter Teresa fasziniert die Menschen weit über kirchliche Kreise hinaus. Ihr Leben ist ein überzeugendes Beispiel christlicher Nächstenliebe  es zeigt, wie viel Gutes ein einziger Mensch vollbringen kann, wenn er konsequent und voller Vertrauen auf die Hilfe Gottes seinen Weg geht.
Dieses Buch bietet eine Auswahl von persönlichen Gebeten und spirituellen Texten Mutter Teresas, in denen die schlichte, lebensnahe Frömmigkeit dieser bemerkenswerten Frau, die so überzeugend die Einheit von Glaube und Liebe gelebt hat, zum Ausdruck kommt. Roswitha Kornprobst, die Mutter Teresa noch persönlich kennen gelernt hat, hat der Gebetssammlung eine kurze Einführung in die Spiritualität des Engels von Kalkutta vorangestellt.
Ein Buch, das dazu einlädt, die von tiefer Frömmigkeit geprägten Gebete der 2003 seliggesprochenen Ordensgründerin mitzusprechen und so den eigenen Glauben zu vertiefen.
</description></item><item><title>Astrologie christlich</title><link>http://www.syntropia.de/astrologie-christlich-p-48457.html</link><description>
Der Benediktiner Gerhard Voss ist seit vielen Jahren der einzige katholische Theologe, der mit kirchlicher Zustimung einen Beitrag zur Astrologie leistet, der diese grundsätzlich bejaht, aber auch deutlich ihre Grenzen markiert. In seinem Buch stellt er Geschichte und System der Astrologie dar und entdeckt die Chancen astrologischer Weisheit für das Glaubensleben.
Dr. Gerhard Voss, geboren 1935, Studium der Theologie in Münster, Innsbruck und Würzburg. 1958 Eintritt in die Benedektinerabtei Niederaltaich. Er ist Rektor des Ökumenischen Instituts der Abtei Niederaltaich.
</description></item><item><title>Gut mit sich selbst umgehen</title><link>http://www.syntropia.de/gut-mit-sich-selbst-umgehen-p-48456.html</link><description>
Der Titel erscheint laut Verlag im April 2010. Vorbestellung möglich.
Jesus vermittelt den Menschen, dass sie sich nie aufgeben dürfen, weil Gottes Barmherzigkeit für sie immer gilt . . . Nicht die Fehlerlosigkeit bringt uns dem Herzen Gottes näher, sondern unser Mitgefühl mit uns und unseren Schwächen und mit den Menschen um uns herum; im herzlichen Erbarmen spüren wir etwas vom Wesen des liebenden und barmherzigen Gottes . (Anselm Grün)
In diesem Buch zeigt der berühmte Autor und geistliche Begleiter anschaulich auf, wie wir lernen können, mit uns selbst, unseren Mitmenschen und der Schöpfung umzugehen gerade auch mit unseren Fehlern und Schwächen.
Anselm Grün, geboren 1945, verwaltet die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Außerdem ist er geistlicher Berater und Autor zahlreicher spiritueller Bücher. 2007 wurde Anselm Grün das Bundesverdienstkreuz verliehen.
</description></item><item><title>Mehr Hoffnung wagen</title><link>http://www.syntropia.de/mehr-hoffnung-wagen-p-48455.html</link><description>
Mitarbeiter: Hrsg. v. Gerhard Hartmann
Die Hoffnung als menschliche Tugend ist für das (Über-)Leben notwendig. "Sie stirbt zuletzt", heißt es in einem Sprichwort. Hoffnung ist aber nicht ein passives Verhalten, sondern wir sind aufgefordert, selber etwas für eine Veränderung zu tun und mehr zu wagen. So kommen wir aus einer scheinbaren Hoffnungslosigkeit heraus.
Die in diesem Band aufgenommenen Gedanken und Texte bekannter Autoren sollen Ihnen dabei helfen, u. a. Anselm Grün, Manfred Hanglberger, Reinhard Abeln, Erich Kock, Christa Spilling-Nöker.
Dr. Gerhard Hartmann, geboren 1945, Studium der Theologie und Geschichte in Wien, Privatdozent für Neuere Kirchengeschichte an der Universität Graz, zahlreiche historische Veröffentlichungen, Verlagsgeschäftsführer in Deutschland.
</description></item><item><title>Das goldene Zeitalter des Christentums</title><link>http://www.syntropia.de/das-goldene-zeitalter-des-christentums-p-48454.html</link><description>
Mitarbeiter: Übersetzung: Baumann, Gerlinde
Philip Jenkins erzählt die kaum bekannte Geschichte von der Blüte und dem Untergang des Christentums im Nahen Osten, in Asien und Afrika im Mittelalter. Dieses »Goldene Zeitalter« ist heute nur Fachleuten bekannt. Allgemein herrscht dagegen die Vorstellung, Europa oder der Westen seien die natürlichen Kerngebiete des Christentums. Mit dieser verzerrten Wahrnehmung der historischen Fakten räumt Jenkins auf. Tatsächlich hätte man das Zentrum der Christenheit lange Zeit ebenso gut im mesopotamischen Seleukia verorten können wie in Rom ... 
Jenkins schildert aber nicht nur diese vergessene Geschichte faszinierender Personen, Kulturen und Städte. Er zieht aus ihr grundsätzliche Schlüsse über den Aufstieg und Fall großer Religionen. So kommt er zu einer neuen Diagnose der Gegenwart und Zukunft des Christentums. Ein fundiertes, gut erzähltes und provokantes Buch.
Gerlinde Baumann, Dr. theol. habil, Jahrgang 1962 ist Privatdozentin für Altes Testament am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg und Gemeindepfarrerin in der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck.
</description></item><item><title>Philosophisch leben</title><link>http://www.syntropia.de/philosophisch-leben-p-48453.html</link><description>
Mitarbeiter: Herausgeber: Polednitschek, Thomas
Eckhart von Hochheim, um 1260 geboren, gilt heute unter dem Namen Meister Eckhart als bedeutendster Vertreter der Deutschen Mystik. Damit ist alles andere als »besonders fromm« gemeint: Mystiker sind »Menschen, die etwas erfahren haben« (Karl Rahner). So stellt Thomas Polednitschek Meister Eckhart als einen »Philosophischen Praktiker« vor, dessen Lebenswissen auch heute Orientierung für ein klug geführtes und gutes Leben gibt. In zahlreichen zentralen Originaltexten kommt Meister Eckhart selbst zu Wort.
Meister Eckhart (um 1260-1327) war einer der bedeutendsten deutschen Theologen und Philosophen des Mittelalters und der beredteste Verkünder der deutschen Mystik. Die Ideen des religiösen Genies z.B. die Gottesgeburt in der menschlichen Seele  waren Ausdruck intensivster spiritueller Erlebnisse und teilweise derart kraftvoll, dass der bekannte Prediger zwar in Konflikt mit der Inquisition geriet, für die intellektuelle Nachwelt aber bis heute eine außerordentliche Inspirationsquelle blieb.
</description></item><item><title>Die Bibel verstehen</title><link>http://www.syntropia.de/die-bibel-verstehen-p-48452.html</link><description>
Anselm Grün beantwortet in diesem Buch die Frage, wie die Bibel mit Gewinn für das eigene Leben gelesen werden kann. Er stellt alle Bücher der Bibel der Reihe nach kurz mit ihren wichtigsten Inhalten vor und legt ihre Impulse für heute offen. Er zeigt die Bibel als Schlüssel auf, sich selbst neu zu verstehen.
Anselm Grün, geboren 1945, verwaltet die Benediktinerabtei Münsterschwarzach. Außerdem ist er geistlicher Berater und Autor zahlreicher spiritueller Bücher. 2007 wurde Anselm Grün das Bundesverdienstkreuz verliehen.
</description></item><item><title>Hatha-Yoga Pradipika</title><link>http://www.syntropia.de/hathayoga-pradipika-p-48451.html</link><description>
Titel zur Zeit vergriffen - Neuauflage ist laut Verlag in Planung - Vorbestellung möglich 
Übersetzung von Walter Herrmann  
Das vorliegende Buch enthält eine vor nunmehr über 100 Jahren verfasste Übersetzung von Swami Swâtmârâmas Hatha-Yoga Pradîpikâ aus dem Sanskrit. Die kritische Auseinandersetzung des Übersetzers mit dem Text, seine sorgfältigen Interpretationen und Vergleiche mit anderen Übersetzungen, machen dieses Werk zu einer unverzichtbaren Grundlage für denjenigen, der die Wurzeln des klassischen Hatha-Yoga studieren will. Hatha-Yoga ist der Yoga, der den Körper durch die Praxis von Âsanas, Atemübungen und Mudrâs stark und gesund macht. Sein Ziel ist körperliche Vollkommenheit, denn nur mit einem gesunden Körper und ruhigem Atem als Basis kann der Yogin dem schwierigen Pfad des Râja-Yoga folgen - um dadurch letztlich zur Ruhe des Geistes, Samâdhi, zu gelangen. 
</description></item><item><title>Herders Neues Klösterlexikon</title><link>http://www.syntropia.de/herders-neues-kloesterlexikon-p-48450.html</link><description>
Mitarbeiter: 
Ein faszinierender Blick auf Klöster als Orte des Gebets, der Bildung und der Kunst
Artikel zu allen in Deutschland vorhandenen 1.300 Klöstern mit mittelalterlichem Baubestand
Konzise Darstellung der Klostergeschichte bis zur Gegenwart
Durchgehend vierfarbig bebildert mit rund 1.000 aktuellen Fotos
Ausführliches Register mit 2.600 Klöstern
Umfangreicher Anhang mit Zeittafel, Karten, Glossar der Fachbegriffe, Fachbibliografie
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