Als das Weltenei zerbrach

Mythen und Legenden Chinas

Von Zimmermann, Astrid

Diederichs, 2008. 256 S., Gebunden

ISBN: 978-3-7205-3052-1

19,95 €

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Mitarbeiter: Zusammen mit Andreas Gruschke.

Wer verstehen will, was das "Reich der Mitte" im Innersten zusammenhält, für den sind die alten Mythen und Legenden, mit denen sich die Menschen die Welt und ihre Entstehung erklärten, von unschätzbarer Hilfe. Sie führen zu den Wurzeln der chinesischen Kultur. Mythische Gestalten und mächtige Kulturheroen, die bis heute verehrt werden, spielen darin eine zentrale Rolle. Die Idee einer gloriosen Vergangenheit inspirierte schon Konfuzius und ist noch heute tief in den Menschen verwurzelt. Besonders der Personenkult nimmt in China seit jeher breiten Raum ein und erklärt nicht zuletzt das gegenwärtige Verhältnis von politischer Klasse und Bevölkerung.

Wie sahen die Menschen des chinesischen Altertums die Welt? Aus welchen mythischen Vorstellungen hat sich die chinesischen Kultur entwickelt? Die beiden Sinologen Astrid Zimmermann und Andreas Gruschke haben die uralten Mythen Chinas gesammelt und mit Blick auf den neuesten Forschungsstand sorgsam kommentiert. Wer die Gedankenwelt und die Symbolik im Reich der Mitte von Grund auf verstehen will, wird an diesem Werk nicht vorbeikommen.

Astrid Zimmermann, Jahrgang 1962, studierte Sinologie und Ethnologie und reist seit fast 20 Jahren als Studienreiseleiterin durch China.

Andreas Gruschke hat bei seinen zahlreichen privaten Besuchen und als Reiseleiter das ganze Hochland Tibet in allen Teilgebieten gründlich kennen gelernt. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften über Tibet.



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