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Von Ercivan, Erdogan
Kopp Verlag, 2007. 304 S. m. 194 Abb. u 16 Farbtaf. 21,5 cm, Gebunden
ISBN: 978-3-938516-46-1
19,90 €
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Die Ägyptische Altertümerverwaltung hat nach dem Einsatz der Roboterfahrzeuge »Upuaut« und »Pyramid Rover« mit Unterstützung der National Geographic Society und der Universität Singapur im November 2005 einen dritten High-Tech-Roboter bauen lassen, um unzugängliche Bereiche in den Pyramiden von Giseh zu erkunden. Diese Untersuchungen wurden bereits im Geheimen durchgeführt und sind auch schon abgeschlossen: Sie förderten nicht nur völlig neue Kammern in den Großpyramiden und dem Umfeld der Sphinx zutage, sondern konfrontierten die Wissenschaftler auch mit einem »göttlichen« Geheimnis, das bis zu den Anfängen der Menschheit zurückreicht. Seit November 2005 wissen die Ägyptologen auch, daß der weise Priestergelehrte Imhotep seiner Nachwelt ein brisantes, jahrtausendealtes Geheimwissen hinterließ, das er einst direkt von den »Göttern« empfangen hatte. Doch bestimmte Organisationen und geheimnisvolle Geldgeber wollen mit aller Macht verhindern, daß dieses »göttliche Wissen« der Öffentlichkeit bekannt wird. Als Zahi Hawass, Chefinspektor der Ägyptischen Altertümerverwaltung, im April 2006 das neue »Imhotep-Museum« in Sakkara eröffnete, war er nicht nur sichtlich nervös, sondern wich den direkten Fragen von Journalisten zu den aktuellen Ausgrabungen bei der Suche nach »Imhoteps Grab« aus.Was verheimlicht uns Zahi Hawass? Der Alltag und das gesamte Leben der alten Ägypter folgte einer bestimmten Strategie, die vollständig auf den Sirius ausgerichtet war. Imhotep war ganz offensichtlich die irdische Schlüsselfigur in bezug auf den Sirius.Wo also ist sein Grab, und was haben die Archäologen tatsächlich gefunden? Was hat es mit der »Sirius- Strategie« auf sich? Was geht hier vor sich? Was verschweigen uns die Archäologen? Welche Gründe gibt es für dieses merkwürdige Verhalten?
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