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Buchempfehlungen



Ich und kein Handy
Von Benjamin Neukirch
Wehe dem, der kein Handy hat und noch ein Kind ist. Der muss schon früh seinen Mann stehen. An-sich-Zweifeln geht nicht, sonst geht er unter. Es braucht eigenen Lebensinhalt und Standfestigkeit. Der junge Autor schildert aus seiner Perspektive seine Erfahrungen, ohne Handy aufzuwachsen. Seine Eltern waren ihm sicherlich eine große moralische Stütze. Eltern, die ihrem Kind ein Konsumgut untersagen, machen es diesem sicherlich nicht leicht, bieten aber dadurch auch Möglichkeiten für einen besonderen Entwicklungsweg... [zum Buch]



Lob des Fahrrads
Von Marc Augé
Radfahrer sind die neuen Flaneure, mit der Nase im Wind erfreuen sie sich am Duft der Kastanienbäume. Unbemerkt gleiten sie in eine poetische Geographie und stellen verwundert fest, dass die Stadt dazu da ist, angeschaut zu werden. Nicht nur in Kopenhagen und Amsterdam, auch in Frankfurt und Paris prägt das Fahrrad wieder das Straßenbild. Fasziniert beobachtet der Ethnologe Marc Augé die Auswirkungen dieser veritablen Fahrradrevolution. [zum Buch]



Degrowth
Von oekom verlag GmbH
BWenn unsere Worte nicht ausreichen, um zu sagen, was gesagt werden muss, ist es an der Zeit für neue Begriffe. Weltweit hinterfragt eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Aktivistinnen das dominierende Wirtschaftsmodell kritisch und stellt der von Politik und Wirtschaft verkündeten Alternativlosigkeit neuartige Konzepte entgegen, die die Postwachstumsdebatte prägen. Unter dem Leitbegriff "Degrowth" versammeln sie in diesem Buch einführende Beiträge über "Autonomie", "Commons", "Peak Oil" und "Buen vivir", entdecken alte Werte wie "Einfachheit" neu und sprechen ein Plädoyer aus für "Work-sharing" oder "Jobgarantien". [zum Handbuch]

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