Ist die Tasse voll . . ., Inspirationskarten

... mit altem, kalten Tee, kannst du keinen frischen, heißen Tee hinein gießen. Zuerst musst du die Tasse leeren. Dann kannst du sie wieder füllen. Ein Kartenset mit 48 Inspirationen

Von Ferrini, Paul

J. Kamphausen Verlag, 2003. 22 x 14 x 2 cm, In Box

ISBN: 978-3-89901-022-0

12,95 €

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M. Illustr. v. Shivananda Heinz Ackermann

Gießen Sie den alten Tee aus - lassen Sie Ihre innere Weisheit fließen
Wie oft suchen wir nach Antworten, Einsichten oder Klärung - doch unsere Teetassen sind übervoll mit all den alten Gedanken, Sorgen und Vorstellungen. Wir denken, wir wüssten Bescheid.
Erst, wenn wir unseren Geist leeren und neue Sichtweisen zulassen, kann die frische Einsicht, das Aha-Erlebnis uns erreichen: "Ach, stimmt ja. Wie einfach und wie wahr!"

Mit seinen Karten hilft uns Paul Ferrini, die Teetasse zu leeren und den Nektar innerer Weisheit einzuladen, uns zu erfrischen. Es ist so einfach: Mischen Sie die Karten und lassen Sie dabei alle Vorstellungen und Ideen hinter sich. Sie brauchen nichts zu wissen, sondern dürfen gespannt auf das warten, was enthüllt werden wird. So leeren Sie die Tasse.
Ziehen Sie dann die Karte, die Sie am meisten anlächelt, und lesen Sie: "Solange du Kontrolle ausüben musst, kann dir Gott nicht helfen." Oder: "Wenn du akzeptierst was ist, verschwindet alles, was dich von der Liebe trennt." Oder - aber probieren Sie es selbst!

Paul Ferrini hat die aufweckenden und erfrischenden Hinweise dieser Karten selbst zusammengestellt. Sie enthalten die Essenz der Weisheiten aus all seinen Büchern, und jede der 48 Karten öffnet eine Tür in Ihr Innerstes, ein Fenster ins Jetzt.
Jede Karte erinnert Sie an das, was Ihnen Ihre innere Weisheit jenseits von Selbsttäuschung und Blindheit immer schon sagen wollte - was sie gerade jetzt in Ihre Tasse gießen möchte.

Paul Ferrinis Werk verbindet ein radikales Christentum mit der Weisheit anderer religiöser Traditionen und bietet damit weltweit mehr als Hilfe zur Selbsthilfe.Paul Ferrini studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie, Literatur und Religionswissenschaften und lehrte in Schulen und Gefängnissen. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt abwechselnd in Florida und Massachusetts.

Über den Autor:

Ferrini, Paul

Seine warmherzige Art und sein unkonventioneller und undogmatischer Stil haben ihm in den USA den Spitznamen "Grosser liebender Bär" eingebracht. Wer ihn einmal persönlich erlebt hat, ist begeistert und berührt. Klar, humorvoll und direkt vermittelt er eine zeitlose Weisheit, die das Leben vieler Teilnehmer seiner Seminare tiefgreifend verändert hat.

Seine Bücher sind Bestseller. Manche Berühmtheit hat sie in den höchsten Tönen gelobt, so auch Elisabeth Kübler-Ross: "Das wichtigste Buch, das ich je gelesen habe; ich studiere es wie die Bibel." (über sein Buch: "Denn Christus lebt in jedem von euch" ). Und doch wissen wir eigentlich nichts über Paul Ferrini. Nichts, ausser dass er ein Ungläubiger war, ein Zweifler, ein Suchender und ein Fragen- der, ein Mensch in der Krise, der sich als Versager fühlte, als vom Leben benachteiligt und von Gott verlassen.

Ein Mensch wie du und ich also. Mit einem Unterschied. Seine Fragen wurden irgendwann beantwortet, von einer Stimme, die sich in seinem Inneren zu Wort meldete und die er als Stimme Jesu erkannte. Was diese Stimme sagte, hat er aufgeschrieben.

Paul Ferrinis Bücher überbrücken jede religiöse Trennung zwischen den Glaubensrichtungen. Jeder der grossen Religionsstifter war ein Mystiker, der in Kontakt mit dem Göttlichen war, ganz unabhängig davon, wie er es dann benannte. Ob Gott, Tao, Leere oder reines Sein, der Name war nie die Sache selbst. War Buddha ein Buddhist? War Jesus ein Christ? Wenn die Illusion der Trennung endet, treten wir gemeinsam mit allen Menschen, egal welcher Religion sie angehören, in den Raum der Einheit. Den Raum, den vor uns schon so viele Mystiker betreten haben. Den namenlosen Raum, von dem Buddha wie Jesus und auch Laotse sprachen. Nur in diesem Raum kann wahrer Friede sein.

So schreibt Paul Ferrini: "Jesus erwartet nicht, dass wir zum Christentum übertreten, denn so etwas existiert in Wirklichkeit überhaupt nicht. Das Christentum ist ein Mythos der Trennung. Es trennt den Christen vom Juden, den Moslem vom Buddhisten. Glauben Sie, Jesus hätte eine solche Idee befürwortet? Natürlich nicht!" "Meine Erfahrung auf dieser Erde war keineswegs anders als deine. Ich kenne jedes Verlangen und jede Angst, denn ich habe alles durchlebt. Und ich wurde nicht durch höhere Fügung daraus erlöst. Wie du siehst, bin ich kein besserer Tänzer als du. Ich habe einfach nur mehr Bereitschaft gezeigt, teilzunehmen und zu lernen, und das ist alles, was ich von dir verlange. Sei bereit. Nimm teil: Berühre und lass dich berühren. öffne deine Arme für das Leben und lass zu, dass es dein Herz berührt." (aus: "Denn Christus lebt in jedem von euch." )



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