Bild vergrössern
Von Bravo, Birgit
HerzStern, 2012. 280 S., 12x18cm
ISBN: 9783902821058
13,00 €
Diesen Artikel liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Preis incl. MwSt.
Zum Wunschzettel hinzufügen
Marie Stern irrt ohne Sinn und Freude durchs Leben. Eine echt abgefahrene Begegnung lässt sie verstehen, dass sie als ICH nur auf der Erde zu Besuch ist und in ihrem Körper wohnt. Sie trifft auf ihre innere Stimme namens Rosa. Sie findet endlich Antworten auf ihre vielen Fragen über sich und ihr Leben. Wie ticke ich? Warum denke ich so, wie ich denke? Warum schlagen sich meine Gedanken auf meine Stimmung nieder? Warum verändert sich durch meine Sicht- und Betrachtungsweise mein ganzes Leben? Wie gebe ich meinem Leben Sinn? Entdecke gemeinsam mit Marie in diesem Buch diese und noch viele weitere Antworten und beginne eine wunderbare Freundschaft mit dir selbst.
„Ich habe schon als Kind viele Stunden damit verbracht, die Welt aus einer anderen Sicht zu sehen. Ich blieb lange Zeit ungehört und so vergaß ich auf mich zu vertrauen. Die Flucht in Drogen, Magersucht und Selbstzerstörung waren die Folge. Mehr tot als lebendig tauchte ich wieder in diese „Anderswelt“ ein und erinnerte mich, wer ich war. Wie konnte ich mich bloß vergessen? Auf der Stelle beschloss ich, Ruhm und Anerkennung zurückzutauschen - auf meine verlorene Lebensfreude! Seitdem sagte ich ja zu mir und meinem Leben und tue das, was ich am allerliebsten mache. Ich gebe meine Erfahrungen über das Göttliche im Menschen weiter. Besonders liegen mir junge Menschen am Herzen, die auf der Suche nach sich selbst sind. „Marie Stern fragt …“ ist eine Buchreihe für junge Menschen, die ICH-Bejahend ist und zu Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwertschätzung und Selbsterkenntnis führt.“
Birgit Bravo schreibt über sich:
»Ich wurde 1976 in Vöcklabruck geboren und habe schon als Kind viele Stunden damit verbracht, die Welt aus einer anderen Sicht zu sehen. Ich blieb lange Zeit ungehört und so vergaß ich auf mich zu hören. Die Flucht in Drogen, Magersucht und Selbstzerstörung waren die Folge. Mehr tot als lebendig tauchte ich wieder in diese Anderswelt ein und erinnerte mich, wer ich war. Wie konnte ich mich bloß vergessen? Auf der Stelle beschloss ich Ruhm und Anerkennung zurückzutauschen auf meine verlorene Lebensfreude. Seitdem sagte ich ja zu mir und meinem Leben und tue das, was ich am allerliebsten mache. Ich gebe meine Erfahrungen über das Göttliche im Menschen weiter. Besonders liegen mir die Fragen und die Suche junger Menschen am Herzen.«