Die Praxis der geistigen Gesetze

Arbeitsbuch zum Bestseller "Die geistigen Gesetze"

Von Tepperwein, Kurt

Goldmann, 2009. 381 S. 18,5 cm, Kartoniert

ISBN: 9783442218677

7,95 €

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Grundlagenwerk bewusster Lebensgestaltung

In seinem Hauptwerk "Die Geistigen Gesetze" benennt der beliebte Lebenslehrer Kurt Tepperwein die universalen Gesetzesmäßigkeiten, die unser Leben bestimmen. Dieses Arbeitsbuch kommentiert die einzelnen Kapitel, vermittelt Kernbotschaften dazu und veranschaulicht durch viele praktische Beispiele und Übungen den Wirkungsmechanismus der Gesetze in allen Bereichen des täglichen Lebens.

Im Jahr 1992 konnte ich dem deutschen Leserkreis die "Geistigen Gesetze" erstmals anbieten, doch in der Tat sind sie wesentlich älter. Es handelt sich bei den "geistigen Gesetzen" um ewige und damit auch unveränderliche und unumstößliche Wahrheiten, die zu allen Zeiten galten und stets gelten werden.

Vor langer Zeit gab es im alten China einen Weisen namens Laotse, der die Geistigen Gesetze in seiner Einfachheit auf simple Weise niederschrieb. Das von ihm verfasste "Tao de King" gehört vielleicht zu den schönsten Perlen der Weltliteratur. Doch über viele Jahrhunderte war dieses Wissen nur wenigen Menschen vorbehalten. Erst im letzten Jahrhundert entdeckten und veröffentlichten westliche Wissenschaftler die universelle Wirksamkeit des Tao. Werke wie das "Tao der Physik" (Capra) oder auch das "Tao der Liebe" (Meister Mantak Chia) wurden weltbekannt.
Die "geistigen Gesetze" sind Ausdruck einer universellen Wahrheit, welche die Sterne ebenso bewegt wie die menschliche Psyche. Sie gelten auf dem Mars, der Venus und auf Alpha Centauri. Sie galten im sagenumworbenen alten Atlantis, und sie werden auch in ferner Zukunft weiterhin Gültigkeit besitzen. Daran hat bis zum heutigen Tage weder die Entdeckung der Atomkraft noch die des Internets etwas geändert. Im Gegenteil: Die Kraft des Atoms und die weltweite Vernetzung im Sinne einer Allverbundenheit erweisen sich als Ausdruck dieser Gesetze, die "im Größten wie im Kleinsten" Wirksamkeit besitzen.

Ebenso wie die Menschheit im Außen sucht der Mensch im Inneren seinen Platz im Ganzen, der sich in seiner Einbettung in ein weltweites morphogenetisches Feld darstellt.
Immer geht es um das Gleiche, doch dieses sucht und findet stets neue Formen. Erhobene Bewusstseinszustände wie "Erleuchtung" und "Erwachen" gab es zu allen Zeiten und wird es auch weiterhin geben. Dialoge zwischen Buddhismus und der Wissenschaft bestätigen die Übereinstimmung jahrtausendealten inneren Wissens mit modernsten Erkenntnissen, wie z.B. der Quantenphysik.

Insoweit ist die Idee der "geistigen Gesetze" uralt. Gesetze schützen denjenigen, der mit ihnen kooperiert. Dem Wissen um Gesetzmäßigkeiten liegt demzufolge das berechtigte Schutzbedürfnis der Suchenden zugrunde. Doch erst in der praktischen Anwendung erweist sich der Vorteil, die Gesetze nicht nur zu kennen, sondern auch nach ihnen zu leben.
Auch wenn es sich um ewige Gesetze handelt, so zeigt sich der Ausdruck geistiger Gesetze doch stets als repräsentativ für den Zeitgeist der entsprechenden Kultur, in dem sie ausgedrückt werden. So waren beispielsweise die zehn Gebote Moses von der Notwendigkeit bestimmt, die Stämme Israels bei der Stange zu halten und auf der Reise ins gelobte Land Belastungen zu vermeiden, wie sie z.B. entstehen, wenn einer das Weib des anderen begehrt, Brot stiehlt oder einen kulturfremden Gott anbetet.

Mein Buch "Die geistigen Gesetze" bietet dem Leser eine zeitgenössische Hilfe an, die unserem Kulturkreis und unserer westlichen Mentalität gerecht wird. Es kann jedem Einzelnen helfen, vom "Tanz um das goldene Kalb" (den Illusionen auf der "Bühne des Lebens") weg und zum "gelobten Land" (der Wahrheit hinter dem Schein) hin zu kommen.

Diese Reise ist eine ureigene. So wie man früher auf der weltlichen Ebene "Alle Wege führen nach Rom" sagte, so gilt auf der geistigen Ebene: "Alle Wege führen zu der Einen Kraft", wie immer wir sie auch nennen mögen. Zu dieser Essenz wird der Atheist ebenso geführt wie derjenige, der an einen persönlichen Gott glaubt, der Naturliebhaber ebenso wie der Verehrer von Vielgottheiten. Sogar der Zen-Schüler, der in der "Leere" das Wesen aller Dinge sieht, landet letztendlich bei dem einen Gesetz und erkennt, dass Leere und Fülle in Wahrheit dasselbe sind - ist es doch die Leere, welche die Fülle erlaubt.

Auf dem Weg zu den geistigen Gesetzen gibt es verschiedene Stufen...

Über den Autor:

Kurt Tepperwein, Jahrgang 1932, ist Heilpraktiker, Therapeut und Unternehmensberater. Seit mehr als 30 Jahren ist er "freier Lebensberater" und zudem Autor zahlreicher Lebenshilfebücher. Er behandelt dabei esoterische Themen wie Bewusstseinserweiterung, Intuitionsschulung oder Mentaltraining, welches seinen Schwerpunkt bildet. Weiterhin ist er Heilpraktiker und Forscher auf dem Gebiet der wahren Ursachen von Krankheit und Leid. Sein spezielles Forschungsgebiet liegt dabei auf dem Geheimnis lebenslanger Gesundheit. Kurt Tepperwein versteht es meisterhaft, materielles Wissen, geistige Erkenntnisse und Naturkräftebewusstsein zu einem harmonischen Ganzen zu vereinen. Im Jahr 1997 erhält er den ersten deutschen Esoterikpreis; 2000 den Millenium-Preis von der internationalen Akademie der Wissenschaften. Seit einigen Jahren lebt Kurt Tepperwein auf Teneriffa.



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